Die Geschichte des Dachbaus und unsere Idee
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Schutz vor Niederschlägen Ziegeldächer hatten Jahrtausende lang nur die Funktion, vor Regen zu schützen. Sie sind jedoch nicht flugschnee-, staub- und wasserdicht, weshalb Dachlatten und Sparren oft in Mitleidenschaft gezogen wurden. |
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Wärmedämmung Ab etwa der Mitte des 20. Jahrhunderts nutzte man bereits den Raum zwischen den Dachlatten und füllte diesen mit 2-3 cm dickem Dämmmaterial aus um zumindest etwas zu dämmen. Verbesserter Wohnkomfort, Zentralheizungen und steigende Energiepreise zwangen Anfang der 70er Jahre die Bewohner Energie einzusparen. 6-8 cm dicke Dämmungen, meist aus Glaswolle, wurden zwischen den Sparren eingebaut.
Da Ziegeldächer weder flugschnee- noch wasserdicht sind, durchfeuchtete mit der Zeit die Dämmung. Der Dämmwert war futsch (ein feuchter Socken wärmt nicht) und Sparren und Dachlatten waren in Mitleidenschaft gezogen. |
Um all diese Probleme auf einmal zu lösen, kam man auf die Idee, die Dämmung mit modernen Baustoffen über alle Holzteile zu legen und somit durchgehende Dämmschichten sowie Schutz gegen Feuchtigkeit und Wind zu erreichen. Diese Dämmkonstruktionen über alle Holzteile sahen wie folgt aus:
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Hinsichtlich Dämmstärke, Überdeckungsbereich und Verbindung der einzelnen Elemente kam es jedoch schnell zu Problemen. |
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Dies führte in der Praxis schnell zu Kälte- und Wärmebrücken oder im schlimmsten Fall sogar zu massiven Bauschäden. |
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Einige Ursachen der Schwierigkeiten waren schnell klar: Dachsparren und Dachlatten sind niemals mm-genau, werden von Menschenhand auf die Sparren genagelt und Toleranzen durch Schnurschlag etc. wird es immer geben. Jeder Dachziegel erfordert zudem ein individuelles Einlattmaß. Dadurch entstanden schädliche Fugen in der Wärmedämmung. All diese Faktoren gilt es daher zu berücksichtigen, um Dämmelemente überhaupt konzipieren und einbauen zu können. Eine Wärmedämmung ist nur so gut wie an der schwächsten Stelle. Das schwächste Glied entscheidet! |
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Unsere Idee im Jahre 1986: Die Natur als Vorbild!
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All diese Erkenntnisse führten uns zurück zur Natur. Das Schuppenprinzip sollte die Lösung der Problemstellung herbeiführen. Denn in der Natur hat sich das Schuppenprinzip als idealer Wetterschutz erwiesen. Beispiele hierfür sind das Schuppen- bzw. Federkleid vieler Tiere aber auch die Tannenzapfen. Schon seit Jahrhunderten nutzt der Mensch das Prinzip bei Schiefer, Holzschindel- oder Biberschwanz-Dächern.
Dieser Gedanke war schließlich die Geburtsstunde und somit die Idee der 3-fachen Sicherheitsüberdeckung, mit der MACO DACH eine weitreichende Innovation im Bereich der Dachdämmung einführen konnte. Patente in Europa und Übersee wurden schnell angemeldet und die Erfinder dieser hervorragenden Idee gründeten schließlich die Firma MACO DACH.
Tausende Kunden haben bereits auf diese Innovation vertraut. Jahrzehntelange Erfahrung der Firmengründer sind bis heute der Garant für Qualität und Zuverlässigkeit. Kundenorientierung ist deshalb das oberste Unternehmensziel von MACO DACH.
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Die Erinnerung an eine schlechte Qualität und die damit verbundene Unzufriedenheit währt länger als die kurze Freude über einen günstigen Preis.
Vertrauen Sie daher gerade bei Ihrem Dach auf MACO DACH.